Der Titel Kreisleriana bezieht sich auf die Figur des Kapellmeisters Johannes Kreisler. Den Namen benutzte Hoffmann zunächst als Pseudonym in seinen Musikkritiken, die er ab 1809 für die Leipziger Allgemeine Zeitung verfasste. Später wurde der Kapellmeister Johannes Kreisler eine zentrale Figur in Hoffmanns literarischen Geschichten.
Hoffmanns Kapellmeister hatte einen bedeutenden Einfluss auf Robert Schumann, der eines seiner Klavierwerke (op.16) mit Opus Kreislerianum (lateinisch: Kreislers Werke) betitelte, und Johannes Brahms, der sein erstes Kammermusikwerk (op.8) mit Kreisler jun. unterschrieb.
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